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Seelenschmerz

10. Juni 2005 um 10:58

Ich sehe in die Dunkelheit,
bin zum Leben nicht bereit.
Meine Augen sind schon lange leer
und genau so lange fühle ich nichte mehr.

Freude, Liebe, Frieden, Glück,
alles prallt an mir zurück.
Nur Trauer, Schmerz und Leid
kommen zu meiner Einsamkeit.

Mit weinenden Augen blicke ich umher,
suche ein Licht immer mehr.
Kein Geräusch, kein Ton dringt an mein Ohr,
so stelle ich mir meine Seele vor.


Ich habe dieses Gedicht erst vor kurzem geschrieben und wollte so meine Gefühle ausdrücken. Ich hoffe ihr schreibt eure Meinung dazu.

11. Juni 2005 um 9:32

Richtig Traurig!!!!
Hallo darklight!!!!

Dein Gedicht ist wirklich schön traurig!!!! So in etwas fühle ich mich derzeit auch. Habe vor wenigen Wochen einen mir sehr nahestehenden Menschen verloren!

Die Schatten sind da,
ob fern oder nah.
Doch du bist weg,
hinterlässt einen Fleck.
So tief und schwarz,
schwer wie ein Klotz.

Ich vermisse Dich,
kann es nicht verstehn.
Doch ich weis,
die Welt muss sich weiter drehn.

Liebe Grüße Einfachso

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11. Juni 2005 um 21:27
In Antwort auf einfachso

Richtig Traurig!!!!
Hallo darklight!!!!

Dein Gedicht ist wirklich schön traurig!!!! So in etwas fühle ich mich derzeit auch. Habe vor wenigen Wochen einen mir sehr nahestehenden Menschen verloren!

Die Schatten sind da,
ob fern oder nah.
Doch du bist weg,
hinterlässt einen Fleck.
So tief und schwarz,
schwer wie ein Klotz.

Ich vermisse Dich,
kann es nicht verstehn.
Doch ich weis,
die Welt muss sich weiter drehn.

Liebe Grüße Einfachso

HY Einfachso!
Danke für die Antwort. Sorry, das du jemanden verloren hast. Ich kann es zwar nicht so richtig nachempfinden, wenn man jemanden verliert, aber ich weiß wie man sich fühlt, wenn eine echt wichtige Freundschaft zu Grunde geht.

Ich sehe einen tiefen Ozean,
Wieso sprichst du mich nicht mehr an?
Ich versinke tief in Einsamkeit.
Profitierst du von meinen Leid?

Dunkle Schatten hängen über mir,
Warum bist du nicht mehr hier?
Ich erkenne kein Licht,
Exisistierst ich etwa nicht?

Gehe langsam im Nichts umher,
Mein Herz ist so schwer.
Fühle mich hier gefangen,
Wieso bist gegangen.

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17. Juni 2005 um 14:53
In Antwort auf darklight16

HY Einfachso!
Danke für die Antwort. Sorry, das du jemanden verloren hast. Ich kann es zwar nicht so richtig nachempfinden, wenn man jemanden verliert, aber ich weiß wie man sich fühlt, wenn eine echt wichtige Freundschaft zu Grunde geht.

Ich sehe einen tiefen Ozean,
Wieso sprichst du mich nicht mehr an?
Ich versinke tief in Einsamkeit.
Profitierst du von meinen Leid?

Dunkle Schatten hängen über mir,
Warum bist du nicht mehr hier?
Ich erkenne kein Licht,
Exisistierst ich etwa nicht?

Gehe langsam im Nichts umher,
Mein Herz ist so schwer.
Fühle mich hier gefangen,
Wieso bist gegangen.

Grüße Zurück
Ich glaube es ist immer schwer einen Menschen zu verlieren. Sei es an den Tod oder aus anderen Gründen.

Es ist komisch, aber nach einer Zeit sieht man die Dinge dann anderen und man fängt an zu vergessen.

Hörst du's in der Ferne zwitschern.
Hörst du diesen leisen Ruf.
Der ertönt in all den Zweiegn
und verstummt in dicker Luft.

Hab schon oft gehört die Rufe,
die verschalten viel zu früh.
Kann mich kaum noch dran erinnern.
War es gestern? Heute früh?

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24. Juni 2005 um 10:17
In Antwort auf einfachso

Grüße Zurück
Ich glaube es ist immer schwer einen Menschen zu verlieren. Sei es an den Tod oder aus anderen Gründen.

Es ist komisch, aber nach einer Zeit sieht man die Dinge dann anderen und man fängt an zu vergessen.

Hörst du's in der Ferne zwitschern.
Hörst du diesen leisen Ruf.
Der ertönt in all den Zweiegn
und verstummt in dicker Luft.

Hab schon oft gehört die Rufe,
die verschalten viel zu früh.
Kann mich kaum noch dran erinnern.
War es gestern? Heute früh?

Hallo
Danke das du mir geschrieben hast. Ja ich glaube auch, dass man mit der zeit sehr viel anders ist, doch bis es so weit ist, kann es oft sehr lange dauern. Oft muss man positiv denken.Irgendwann werden wir alle aud die Vergangenheit zurückblicken und uns fragen, warum wir nicht anders gdacht haben.

Zurück in die Vergangenheit

Licht und Schatten waren schon vereint,
tausende Tränen schon geweint.
Viel gelacht und viel verloren,
sah Leben gehen und neue erkoren.

Die Vergangenheit steckt voller Wunder,
und bewahrt so manchen Plunder.
Wie weit bin ich gegangen,
musste hoffen und auch bangen.

Warum wollte ich damals nicht andere Wege gehen?
Wieso mnusste ich bleiben und nicht weiterziehen?
Wie viele Fragen wurden mir schon gestellt?
Es ist unglaublich, was ein Leben alls enthällt.

Ich hoffe, dass du nicht in Trauer wegen des Verlustes versinkst. Es schmerzt nur noch mehr und ich weiß irgendwie wovon ich rede.

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27. Juni 2005 um 18:23
In Antwort auf darklight16

Hallo
Danke das du mir geschrieben hast. Ja ich glaube auch, dass man mit der zeit sehr viel anders ist, doch bis es so weit ist, kann es oft sehr lange dauern. Oft muss man positiv denken.Irgendwann werden wir alle aud die Vergangenheit zurückblicken und uns fragen, warum wir nicht anders gdacht haben.

Zurück in die Vergangenheit

Licht und Schatten waren schon vereint,
tausende Tränen schon geweint.
Viel gelacht und viel verloren,
sah Leben gehen und neue erkoren.

Die Vergangenheit steckt voller Wunder,
und bewahrt so manchen Plunder.
Wie weit bin ich gegangen,
musste hoffen und auch bangen.

Warum wollte ich damals nicht andere Wege gehen?
Wieso mnusste ich bleiben und nicht weiterziehen?
Wie viele Fragen wurden mir schon gestellt?
Es ist unglaublich, was ein Leben alls enthällt.

Ich hoffe, dass du nicht in Trauer wegen des Verlustes versinkst. Es schmerzt nur noch mehr und ich weiß irgendwie wovon ich rede.

Grüß dich!
Also was ich daletzt geschrieben habe, möchte ich zurück nehmen. also nur den zweiten satz. man vergisst nie, man verträngt oder verarbeitet es. doch vergessen darf man nicht.

Ich sitze am fenster,
der regen klopf an.
ich mache auf und falle.

schon lange habe ich den traum vergessen
doch jetzt ist er wieder da.
nun sitze ich am fenster und denke vor mich.
soll ich das fenster öffnen?

ich lass es geschlossen
der regen hört auf.
ich gehe nach draußen
lass den tränen freien lauf.

ich werde mein bestens geben, nicht daran zu grunde zu gehen. doch derzeit sehen dich chancen nicht sonderlich rosig zu sein.

liebe grüße panthera4

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27. Juni 2005 um 18:28
In Antwort auf einfachso

Grüß dich!
Also was ich daletzt geschrieben habe, möchte ich zurück nehmen. also nur den zweiten satz. man vergisst nie, man verträngt oder verarbeitet es. doch vergessen darf man nicht.

Ich sitze am fenster,
der regen klopf an.
ich mache auf und falle.

schon lange habe ich den traum vergessen
doch jetzt ist er wieder da.
nun sitze ich am fenster und denke vor mich.
soll ich das fenster öffnen?

ich lass es geschlossen
der regen hört auf.
ich gehe nach draußen
lass den tränen freien lauf.

ich werde mein bestens geben, nicht daran zu grunde zu gehen. doch derzeit sehen dich chancen nicht sonderlich rosig zu sein.

liebe grüße panthera4

Sorry!!
ich habe gerade falsch unterschieben. ich weis jetzt net, warum ich da panthera4 geschrieben haben. also ich weis, dass meine e-mail adresse so heißt, aber warum ich jetzt so unterscheiben haben!! keine ahnung!!!

gruß einfachso

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28. Juni 2005 um 8:59
In Antwort auf einfachso

Sorry!!
ich habe gerade falsch unterschieben. ich weis jetzt net, warum ich da panthera4 geschrieben haben. also ich weis, dass meine e-mail adresse so heißt, aber warum ich jetzt so unterscheiben haben!! keine ahnung!!!

gruß einfachso

Hy!
Mach dir keine Sorgen, ist ja nicht so schlimm! Auf jeden FAll bin ich auch der Meinung, dass man nie vergessen darf. Denn genau deshalb sind wir jetzt, wie wir sind, wegen der Vergangenheit! Auch wenn es nicht immer (oder fast nie) ein gutes Ereignis ist, dass man überwinden muss, es macht uns zu dem, was wir sind. Alles gehört zu uns, Vergangenheit, Gegenwart und natürlich die Zukunft! Wir dürfen nicht einfach etwas weg lassen, denn dann würde ein Teil unsereres Lebens fehlen.

Gartenleben

Der Wind durchstreift den leeren Garten,
verszucht das Leben neu zu sähen.
Er möchte einfach nicht länger warten,
und die Liebe blühen sehen.

Die hohen Gräser, die dort stehen,
die Bäume voller Efeu sind.
Bunte Blumen die vergehen,
und die Bank, wo sitzt kein Kind.

Traurig scheint die Sonne auf das Leben,
das hier ohne Mensch besteht.
Auch die Schönheit, die sie geben,
wird hier vom Wind verweht.

Ich weiß es ist nicht gerade gut, aber irgendwie passt es, denn egal wie schön etwas ist, wenn etwas fehlt, wirkt es einfach nur leer und einsam.

Bis dann,
Darklight16

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5. Juli 2005 um 18:28
In Antwort auf darklight16

Hy!
Mach dir keine Sorgen, ist ja nicht so schlimm! Auf jeden FAll bin ich auch der Meinung, dass man nie vergessen darf. Denn genau deshalb sind wir jetzt, wie wir sind, wegen der Vergangenheit! Auch wenn es nicht immer (oder fast nie) ein gutes Ereignis ist, dass man überwinden muss, es macht uns zu dem, was wir sind. Alles gehört zu uns, Vergangenheit, Gegenwart und natürlich die Zukunft! Wir dürfen nicht einfach etwas weg lassen, denn dann würde ein Teil unsereres Lebens fehlen.

Gartenleben

Der Wind durchstreift den leeren Garten,
verszucht das Leben neu zu sähen.
Er möchte einfach nicht länger warten,
und die Liebe blühen sehen.

Die hohen Gräser, die dort stehen,
die Bäume voller Efeu sind.
Bunte Blumen die vergehen,
und die Bank, wo sitzt kein Kind.

Traurig scheint die Sonne auf das Leben,
das hier ohne Mensch besteht.
Auch die Schönheit, die sie geben,
wird hier vom Wind verweht.

Ich weiß es ist nicht gerade gut, aber irgendwie passt es, denn egal wie schön etwas ist, wenn etwas fehlt, wirkt es einfach nur leer und einsam.

Bis dann,
Darklight16

So, da bin ich wieder
Gehöre nicht zu den schnellen ,wenn es ums schreiben und so geht.

Ja, doch es ist manchmal gar nicht so leicht nicht zu vergessen. Heute im Geschäft ist mir eine der letzten Szenen mit meinem Dad eingefallen. Ich weis nicht warum, aber aufeinmal war die Erinnerung in meinem Kopf.

Nichts hält mich hier auf Erden.
Nichts ist es Wert zu Sein.
Nichts gibt mir Grund zur Freud.
Fühl mich elend und allein.

Kann nicht sagen wie es ist,
wie es irgendwann mal war.
Kann nicht sagen ob was sein wird.
Nichts ist Sonnenklar.

Will keine Sprüche hören wie:
"Wird schon wieder gut."
Denn nichts kann besser werden,
wenn keiner löscht die Glut.

Gegeangen ist gegangen.
Niemals kehrst du zurück.
Doch eins kann ich versprechen.
Vergessen werd ich Nicht.

Bis dahin,
Einfachso

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14. August 2005 um 10:35
In Antwort auf einfachso

So, da bin ich wieder
Gehöre nicht zu den schnellen ,wenn es ums schreiben und so geht.

Ja, doch es ist manchmal gar nicht so leicht nicht zu vergessen. Heute im Geschäft ist mir eine der letzten Szenen mit meinem Dad eingefallen. Ich weis nicht warum, aber aufeinmal war die Erinnerung in meinem Kopf.

Nichts hält mich hier auf Erden.
Nichts ist es Wert zu Sein.
Nichts gibt mir Grund zur Freud.
Fühl mich elend und allein.

Kann nicht sagen wie es ist,
wie es irgendwann mal war.
Kann nicht sagen ob was sein wird.
Nichts ist Sonnenklar.

Will keine Sprüche hören wie:
"Wird schon wieder gut."
Denn nichts kann besser werden,
wenn keiner löscht die Glut.

Gegeangen ist gegangen.
Niemals kehrst du zurück.
Doch eins kann ich versprechen.
Vergessen werd ich Nicht.

Bis dahin,
Einfachso

Hallo!
Hallo Einfachso!
Sorry, dass ich so lange nicht geschrieben habe, aber bei mir ging alles drunter und drüber. Manchmal passiert gar nichts und dann so viel innerhalb von wenigen Tagen, da hatte ich ganz vergessen, dass ich mal wieder ins Internet gehen muss. Ich habe mich die meiste Zeit in meinem Zimmer eingeschlossen und wollte mit niemanden reden. Na ja, dafür habe ich ein gutes und vorallem passendes Gedicht geschrieben:

Verzweifelte Schreie

Ich sehe in die Nacht hinein,
will für immer einsam sein.
Die Schreie meiner Seele sind so schwer,
ich erkenne mich selbst nicht mehr.

Sehe ein Meer der Einsamkeit,
geboren aus meinem unendlichen Leid.
Versuche darin nicht zu ertrinken,
obwohl ich irgendwie will weiter versinken.

Meine Hilferufe sind stumme Worte,
und verhallen schon an diesem Orte.
Verzweifelt, heulend und voller Angst,
hoffe ich, dass du mich hören kannst.

Na ja, bis dann,
Darklight16

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18. September 2005 um 16:34
In Antwort auf darklight16

Hallo!
Hallo Einfachso!
Sorry, dass ich so lange nicht geschrieben habe, aber bei mir ging alles drunter und drüber. Manchmal passiert gar nichts und dann so viel innerhalb von wenigen Tagen, da hatte ich ganz vergessen, dass ich mal wieder ins Internet gehen muss. Ich habe mich die meiste Zeit in meinem Zimmer eingeschlossen und wollte mit niemanden reden. Na ja, dafür habe ich ein gutes und vorallem passendes Gedicht geschrieben:

Verzweifelte Schreie

Ich sehe in die Nacht hinein,
will für immer einsam sein.
Die Schreie meiner Seele sind so schwer,
ich erkenne mich selbst nicht mehr.

Sehe ein Meer der Einsamkeit,
geboren aus meinem unendlichen Leid.
Versuche darin nicht zu ertrinken,
obwohl ich irgendwie will weiter versinken.

Meine Hilferufe sind stumme Worte,
und verhallen schon an diesem Orte.
Verzweifelt, heulend und voller Angst,
hoffe ich, dass du mich hören kannst.

Na ja, bis dann,
Darklight16

Warum...
... was ist passiert?? was schlimmes?? bei mir läuft alles zäh. der garbstein ist immer noch nicht fertig und am mittwoch hat mein dad geburtstag. ichhatte gehoft, das bis dahin sein name auf seinem grab liegt. ich will nicht, dass er da so namendlos liegt. vielleicht sollte ich mal bei dem steinmetz anrufen.
außerdem macht mein cousin probleme. er ist 14 monate und hatte gestern einen atemaussetzer. als der notarzt da war, hatt er nur nochherzwlimmern. jetzt liegt er im krankenhaus.

familie

man sagt eine familie,
das ist fein.
macht einen glücklich
und hilft gegen traurig sein.

derzeit ist es jedoch genau diese,
die tränen schickt in mein gesicht.
ich will für sie stark sein
will sie beschschützen,
doch viele kilometer trennen uns.

ich kann nur hoffen und an sie denken
und sagen, he hört mal,
ich bin für euch da.
doch weis ich genau, man braucht keine worte
man braucht eine schulter,
doch die kann ich nicht sein.

Liebe Grüße Panthera

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24. September 2005 um 20:54
In Antwort auf einfachso

Warum...
... was ist passiert?? was schlimmes?? bei mir läuft alles zäh. der garbstein ist immer noch nicht fertig und am mittwoch hat mein dad geburtstag. ichhatte gehoft, das bis dahin sein name auf seinem grab liegt. ich will nicht, dass er da so namendlos liegt. vielleicht sollte ich mal bei dem steinmetz anrufen.
außerdem macht mein cousin probleme. er ist 14 monate und hatte gestern einen atemaussetzer. als der notarzt da war, hatt er nur nochherzwlimmern. jetzt liegt er im krankenhaus.

familie

man sagt eine familie,
das ist fein.
macht einen glücklich
und hilft gegen traurig sein.

derzeit ist es jedoch genau diese,
die tränen schickt in mein gesicht.
ich will für sie stark sein
will sie beschschützen,
doch viele kilometer trennen uns.

ich kann nur hoffen und an sie denken
und sagen, he hört mal,
ich bin für euch da.
doch weis ich genau, man braucht keine worte
man braucht eine schulter,
doch die kann ich nicht sein.

Liebe Grüße Panthera

Hallo
Ich hoffe du bekommst den Stein noch rechtzeitig zum Geburtstag deines Vaters. Bei mir war eine ziemlich schwere Prüfung und ich war deshalb ziemlich neben der Spur, als dann auch noch mein Großonkel ganz plötzlich einen Sekundentod erlegen ist und ich mit meiner Mutter sofor zu seinem Haus und zu seiner Frau gefahren bin, habe ich mir ziemlich viele Gedanken über den Tod gemacht und gehofft, ich könnte mich einmal, wenn ich sterben muss, von Freunden und Familie verabschieden. Ich mich in einer vollkommen anderen Welt wieder gefunden.

Schatten

Der Regenprasselt an die Scheibe,
es ist dunkel, gibt kein Licht.
wie lange ich hier schon verweile,
weiß ich leider selber nicht.

Sehe aus dem Schatten in die Nacht,
Der Himmel ist nicht zu sehen.
Es tobt auch eine riesige Schlacht,
die wird niemals vergehen.

Tausende Schreie hallen von den Wänden wider,
die Sellen die rufen sind verloren.
Es sind wie verzweifelte Lieder,
die das Nichts hat auserkoren.

Liebe Grüße Darklight16

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1. Oktober 2005 um 15:02
In Antwort auf darklight16

Hallo
Ich hoffe du bekommst den Stein noch rechtzeitig zum Geburtstag deines Vaters. Bei mir war eine ziemlich schwere Prüfung und ich war deshalb ziemlich neben der Spur, als dann auch noch mein Großonkel ganz plötzlich einen Sekundentod erlegen ist und ich mit meiner Mutter sofor zu seinem Haus und zu seiner Frau gefahren bin, habe ich mir ziemlich viele Gedanken über den Tod gemacht und gehofft, ich könnte mich einmal, wenn ich sterben muss, von Freunden und Familie verabschieden. Ich mich in einer vollkommen anderen Welt wieder gefunden.

Schatten

Der Regenprasselt an die Scheibe,
es ist dunkel, gibt kein Licht.
wie lange ich hier schon verweile,
weiß ich leider selber nicht.

Sehe aus dem Schatten in die Nacht,
Der Himmel ist nicht zu sehen.
Es tobt auch eine riesige Schlacht,
die wird niemals vergehen.

Tausende Schreie hallen von den Wänden wider,
die Sellen die rufen sind verloren.
Es sind wie verzweifelte Lieder,
die das Nichts hat auserkoren.

Liebe Grüße Darklight16

Würde voll gehen dürfen...
... das wünsche ich mir auch. Doch wenn ich die wahl zwischen einem schnellen oder einem langsamen tod ätte. ich wüsste nicht ob ich dann nicht doch lieber schnell sterben würde als langsam. auch wenn man sich bei einem langsamen tod verabschieden kann, so sehen mich meine leiben menschen nicht so wie ich bin, sonder wie mich der langsame tod gemacht hat. und wenn ichsterbe, dann wissen die menschen, dieichzurück lasse, dass ich sie geliebt habe. das muss ich ihnen nicht noch einmal auf meine sterbebett sagen. aber ich kenne es von meinem dad, ich hätte mich auch lieber verabschiedet!!
Der stein ist überigens immer noch nicht da. bis freitag warte ich und dann wird angerufen. langsam reicht es, ich will (so hart das kling) weingstens mit dem finanziellen abschließen können.


Gehen ohne Tschüß zu sagen,
gehen und lange Quall.
Das ist ein Tod, den ich mir wünsch.
Das ist ein Tod ganz schnell und leis.

Abschied nehmen ist nicht leicht,
auch wenn man weis, die Zeit ist nah.
Es ist ein Schmerz den keiner lindert.
Es ist ein Schmerz, als ob man selber stirbt.

Drum wünsch ich mir ein leisen Tod,
den Quellen will ich keinen.
Ich will auch nicht das andere
mit mir von dannen ziehen.

Lebt also weiter,
seit Froh und Heider
und Denkt an meine Worte:
"Wir sehen uns bestimmt, auf einer andren Insel wieder.!

Liebe Grüße Panthera4

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7. Oktober 2005 um 13:43
In Antwort auf einfachso

Würde voll gehen dürfen...
... das wünsche ich mir auch. Doch wenn ich die wahl zwischen einem schnellen oder einem langsamen tod ätte. ich wüsste nicht ob ich dann nicht doch lieber schnell sterben würde als langsam. auch wenn man sich bei einem langsamen tod verabschieden kann, so sehen mich meine leiben menschen nicht so wie ich bin, sonder wie mich der langsame tod gemacht hat. und wenn ichsterbe, dann wissen die menschen, dieichzurück lasse, dass ich sie geliebt habe. das muss ich ihnen nicht noch einmal auf meine sterbebett sagen. aber ich kenne es von meinem dad, ich hätte mich auch lieber verabschiedet!!
Der stein ist überigens immer noch nicht da. bis freitag warte ich und dann wird angerufen. langsam reicht es, ich will (so hart das kling) weingstens mit dem finanziellen abschließen können.


Gehen ohne Tschüß zu sagen,
gehen und lange Quall.
Das ist ein Tod, den ich mir wünsch.
Das ist ein Tod ganz schnell und leis.

Abschied nehmen ist nicht leicht,
auch wenn man weis, die Zeit ist nah.
Es ist ein Schmerz den keiner lindert.
Es ist ein Schmerz, als ob man selber stirbt.

Drum wünsch ich mir ein leisen Tod,
den Quellen will ich keinen.
Ich will auch nicht das andere
mit mir von dannen ziehen.

Lebt also weiter,
seit Froh und Heider
und Denkt an meine Worte:
"Wir sehen uns bestimmt, auf einer andren Insel wieder.!

Liebe Grüße Panthera4

Hi
Das ist echt blöd, dass der Stein noch immer nicht da ist. Du hast recht, eigentlich will ich auch einen schnellen Tod, aber wenn ich meinen Körper schon zurücklasse, will ich das ich meinen Freunden und Bekannten noch sagen, dass ich sie sehr gern hatte und auch, dass ich sie nicht vergessen will, falls es mir möglich ist. Ich möchte sagen, dass mein Leben, ob in guten oder schlechten Zeiten, einfach toll war und auch, dass ich, wenn auch nicht bewusst, jede Sekunde genossen habe, die ich auf Erden verweilt habe. Natürlich kann nicht alles gut oder schlecht sein, es gibt eben nicht nur schwarz und weiß, und genau deshalb will ich mich verabschieden. Aber ich will auch, dass man meine Entscheidung aktzeptiert und mich nicht mit Gewalt versucht am Leben zu halten mit alles möglichen Maschinen.

DEATH!

Ein Messer bohrt sich in mein Herz,
ich kenne das Gefühl und spüe den Schmerz.
Schon viel zu oft habe ich geweint,
war oft it Leid und Schmerz vereint.

Ich hege keinen Wunsch nach leben,
will in Zukunft nichts bestreben.
Habe schon zu viel verloren,
wurde schon früh zum Sterben erkoren.

Ich weiß nicht, was ich machen soll,
es ist meine Entscheidung und ich fühle mich wohl.
Bitte respektiere meine Worte der Angst,
weil du sie nicht ändern kannst!

Liebe Grüße und viel Glück
Darklight16

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10. Oktober 2005 um 12:54
In Antwort auf darklight16

Hi
Das ist echt blöd, dass der Stein noch immer nicht da ist. Du hast recht, eigentlich will ich auch einen schnellen Tod, aber wenn ich meinen Körper schon zurücklasse, will ich das ich meinen Freunden und Bekannten noch sagen, dass ich sie sehr gern hatte und auch, dass ich sie nicht vergessen will, falls es mir möglich ist. Ich möchte sagen, dass mein Leben, ob in guten oder schlechten Zeiten, einfach toll war und auch, dass ich, wenn auch nicht bewusst, jede Sekunde genossen habe, die ich auf Erden verweilt habe. Natürlich kann nicht alles gut oder schlecht sein, es gibt eben nicht nur schwarz und weiß, und genau deshalb will ich mich verabschieden. Aber ich will auch, dass man meine Entscheidung aktzeptiert und mich nicht mit Gewalt versucht am Leben zu halten mit alles möglichen Maschinen.

DEATH!

Ein Messer bohrt sich in mein Herz,
ich kenne das Gefühl und spüe den Schmerz.
Schon viel zu oft habe ich geweint,
war oft it Leid und Schmerz vereint.

Ich hege keinen Wunsch nach leben,
will in Zukunft nichts bestreben.
Habe schon zu viel verloren,
wurde schon früh zum Sterben erkoren.

Ich weiß nicht, was ich machen soll,
es ist meine Entscheidung und ich fühle mich wohl.
Bitte respektiere meine Worte der Angst,
weil du sie nicht ändern kannst!

Liebe Grüße und viel Glück
Darklight16

Mal schaun
Meine Schwester hat jetzt mal wegend em Stein angerufen! Aus Krankheit gab es einige "Verzögerungen". Diese Woche versucht er es fertig zu machen. Mal schaun!!

Das Leben kommt, das Leben geht!
Nie sind die zwei getrennt.
Sobald der Mensch erblickt die Welt,
steht er schon neben an.
Er wartet bis die Zeit gekomm,
die Zeit zum gehen.

Beide sind Untrennbar,
so wie das Glück und Pech.
Nichts Schönes kann es geben,
wenn die Dunkelheit nicht wär.

Liebe Grüßle Einfachso

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1. November 2005 um 21:13
In Antwort auf einfachso

Mal schaun
Meine Schwester hat jetzt mal wegend em Stein angerufen! Aus Krankheit gab es einige "Verzögerungen". Diese Woche versucht er es fertig zu machen. Mal schaun!!

Das Leben kommt, das Leben geht!
Nie sind die zwei getrennt.
Sobald der Mensch erblickt die Welt,
steht er schon neben an.
Er wartet bis die Zeit gekomm,
die Zeit zum gehen.

Beide sind Untrennbar,
so wie das Glück und Pech.
Nichts Schönes kann es geben,
wenn die Dunkelheit nicht wär.

Liebe Grüßle Einfachso

Hallo!
Hoffentlich klappt es endlich mit dem Stein! Heute war ja Allerheiligen und da sollte schon ein Grabstein sein. Als Aufmunterung, weil die Tage sowieso schon grau genug sind, schreibe ich dir ein positives Gedicht!

Licht

Ich kenne die Sonne,
und auch das Licht.
Sie sind voll wonne,
doch ich verstehe sie nicht.

Sie sind nah und doch unerreihbar fern,
jeder kennt sie,doch niemand sieht sie.
Nur wenige mögen und haben sie gern,
Keiner jedoch weiß aber, warum und wie.

Wie ein weit entfernter Hoffnungsstrahl,
zeigt das Licht seine Tugend.
Sie versuchen uns zu schützen vor Qual,
ob im hohen Alter oder in der Jugend!

Bis dann,
Darklight16

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3. November 2005 um 20:35

Hey
du schreibst echt schön *lob*

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20. November 2009 um 22:24

Hallo

ich kenne das, ich denke es liegt an nicht verarbeitetem schmerz der seele. es ist wie eine art betäubung aus schutz. blöd ist nur dass du auch betäubt bist für freude und spass. fühlst dich nur noch lebendig durch schmerz. bist unlocker und ziehst dich immer mehr in diese schutzhülle zurück. negatives denken verstärkt das dann auch noch...

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