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Wie schreibt man ein Buch? Tipps für Neuautoren?

22. Januar 2016 um 12:32

Hallo liebes Forum! Nachdem schon einige meiner Bekannten irgendwann einmal längere Geschichten oder Sachbücher geschrieben haben, wollte ich mich auch einmal in diesen Bereich vorwagen, weil ich glaube, dass es sehr lohnend ist, sich viel mit der eigenen Sprache und Fantasie auseinanderzusetzen. Ich habe vor eine Liebesgeschichte zu schreiben. Gibt es jemanden, der viel schreibt und mir vielleicht ein paar Tipps geben könnte, wie man das am besten angeht? lg Lisi

11. Februar 2016 um 23:17

Einige Tipps
Zunächst einmal wünsche ich dir viel Erfolg bei deinem Projekt!

Ich nehme einmal an, dass du zumindest einmal während deiner Schulzeit gerne geschrieben hast. Schreiben verlernt man denk ich nicht, aber vielleicht könntest du wenn du wirklich wichtig ist einen Workshop fürs kreative Schreiben besuchen. Das würde dir sicher helfen.

Du hast dich ja bereits für ein Genre entschieden. Nun solltest du dir unter anderem Gedanken zur Handlungen, zu den Charakteren, zum zeitlichen Ablauf sowie zu den Schauplätzen usw. machen.

Und im Idealfall immer Ideen niederschreiben. Du kannst sie dann auch im Nachhinein ordnen. Auch die Rohfassung gehört erst geschrieben und dann überarbeitet.

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21. Februar 2016 um 14:00

Hi Wassermelone!
Hi Wassermelone! Danke für die Tipps, das ist sehr hilfreich, aber ich habe ab und zu irgendwie das Gefühl, als würde mein Gehirn regelrecht "stauen". Kennst du das? Es kommt einfach nichts, auch wenn ich mich hinsitze. Kennst du vielleicht irgendwelche guten Kreativitätstechniken oder Tipps gegen Schreibblockaden?

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22. Februar 2016 um 17:02

Tipps
Oh ja, ich kenne das leider auch aus der Arbeit... weil Schreibblockaden kommen leider nicht nur beim kreativen Schreiben, sondern auch im Job oder bei wissenschaftlichen Arbeiten fürs Studium.

Ich gehe je nach Situation unterschiedlich damit um... wenn ich Zeit habe, mache ich einige Tage Pause damit ich den Kopf wieder frei bekomme... und wenn es relativ dringend ist, schaue ich, dass ich drauf los schreibe und im Nachhinein ausbessere.

Und wie ich in einigen online Artikeln aufgeschnappt habe, hängt die Lösung gegen Schreibblockaden auch von der Persönlichkeit ab. Und es gibt offenbar sehr viele Charakterzüge.

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24. Februar 2016 um 10:12

Geduld haben
Also ich kenne deine Situation nur zu gut. Vor knapp einem Jahr habe ich selbst angefangen, für mich selbst Gedichte zu schreiben und einfach mal all meine Gedanken zu Papier zu bringen. Ich bin normalerweise ein sehr strukturierter Mensch, der meist nach einem Leitfaden arbeitet. Den gibt's jedoch nicht in der Hinsicht, also steht man meist zu Beginn an. Ich hab dann schließlich angefangen, mich bei Blogs einzulesen, in Literaturforen reinzuschnuppern, um irgendwie eine Idee zu bekommen, was zu beachten ist. Im Enddefekt gibt es keine einzig richtige Lösung. Man kann sich nur Tipps holen, was ich dann auch seitdem regelmäßig mache. Ein hilfreicher Blogartikel, bei dem ich mir einzelne Ideen geholt habe: http://blog.novumverlag.com/2016/01/schreibtipps-fuer-schriftsteller/ Vielleicht kannst du ja damit etwas anfangen. Generell würde ich dir raten, mich bei mehreren Seiten einzulesen und dich inspirieren zu lassen. Alles Gute!

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26. Februar 2016 um 14:40
In Antwort auf kunterbunt022

Geduld haben
Also ich kenne deine Situation nur zu gut. Vor knapp einem Jahr habe ich selbst angefangen, für mich selbst Gedichte zu schreiben und einfach mal all meine Gedanken zu Papier zu bringen. Ich bin normalerweise ein sehr strukturierter Mensch, der meist nach einem Leitfaden arbeitet. Den gibt's jedoch nicht in der Hinsicht, also steht man meist zu Beginn an. Ich hab dann schließlich angefangen, mich bei Blogs einzulesen, in Literaturforen reinzuschnuppern, um irgendwie eine Idee zu bekommen, was zu beachten ist. Im Enddefekt gibt es keine einzig richtige Lösung. Man kann sich nur Tipps holen, was ich dann auch seitdem regelmäßig mache. Ein hilfreicher Blogartikel, bei dem ich mir einzelne Ideen geholt habe: http://blog.novumverlag.com/2016/01/schreibtipps-fuer-schriftsteller/ Vielleicht kannst du ja damit etwas anfangen. Generell würde ich dir raten, mich bei mehreren Seiten einzulesen und dich inspirieren zu lassen. Alles Gute!

Verlag
Hi, danke für die Antworten. Der Blog wirkt sehr interessant, kennst du diesen Verlag etwas besser? Der titelt sich ja Verlag für Neuautoren, das klingt eigentlich schon recht interessant, aber ich habe gelesen, man muss sich da als Autor an den Druckkosten beteiligen?

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2. März 2016 um 20:21
In Antwort auf wassermelone1982

Tipps
Oh ja, ich kenne das leider auch aus der Arbeit... weil Schreibblockaden kommen leider nicht nur beim kreativen Schreiben, sondern auch im Job oder bei wissenschaftlichen Arbeiten fürs Studium.

Ich gehe je nach Situation unterschiedlich damit um... wenn ich Zeit habe, mache ich einige Tage Pause damit ich den Kopf wieder frei bekomme... und wenn es relativ dringend ist, schaue ich, dass ich drauf los schreibe und im Nachhinein ausbessere.

Und wie ich in einigen online Artikeln aufgeschnappt habe, hängt die Lösung gegen Schreibblockaden auch von der Persönlichkeit ab. Und es gibt offenbar sehr viele Charakterzüge.

Drauf los
Drauflosschreiben ist sicher meistens die beste Lösung, da bin ich ganz bei dir! Mir kommt oftmals vor, dass man sich selbst so sehr im Weg steht, weil man die Messlatte für sich einfach zu hoch legt. Das ist mir gestern wieder einmal aufgefallen, als ich nichts Bestimmtes sondern nur zum Spaß etwas in mein Tagebuch gekritzelt habe. Habe einfach angefangen ohne den Anspruch etwas Gutes schreiben zu müssen und voila nach Kurzem ging es schon wie geschmiert! War danach sogar richtig happy mit dem eben Geschriebenen. Mittlerweile klappts sogar öfter dermaßen gut, dass ich mir überlege das Schreiben wirklich mal ernster zu nehmen. Kennt sich hier vielleicht jemand mit dem Veröffentlichen aus? Welche Möglichkeiten hat man denn da eigentlich so? Ich habe gehört, dass es heutzutage ziemlich schwer ist bei einem normalen Verlag unterzukommen, aber ich glaube nicht, dass ich in der Lage wäre ein ganzes Buch selbst auf den Markt zu bringen Oo

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20. März 2016 um 18:23

Sie sollten es jetzt endlich tun
Schicken Sie endlich Ihr Manuskript als Buch in die Welt! Sie können das nicht? In Ordnung, ich mache das preiswert für Sie! Und das aus zwei Gründen: große Verlage werden überschwemmt mit Manuskripten, d.h. Ihr Manuskript ist eines von vielen. 90% der eingesandten Manuskripte gehen ungelesen zurück. Wird ein Manuskript angenommen, so müsste der Verlag tun, was man Verlagsarbeit nennt, die notwendig ist aus Ihrem Manuskript ein verkaufsfertiges Buch mit ISBN zu machen.

So etwas ist oftmals recht teuer, vor allem bei vielen Fehlern in Rechtschreibung, Grammatik und Ausdruck. Von der notwendigen Formatierung und Konvertierung in eine druckfähige Buchvorlage, sowie der Gestaltung des Buch-Covers, den Vor- und Nachseiten und einem Autoren-Porträt ganz zu schweigen. Sie würden für diese notwendigen Arbeiten wahrscheinlich nur sehr ungern viel Geld bezahlen.

Anders bei mir! Hier erhalten Sie die gesamte Leistung: korrigieren, lektorieren, formatieren, konvertieren und publizieren aus einer Hand und das sehr preiswert, da ich nicht für Gewinn arbeiten muss, sondern weil es mir, als vielfachen Buchautor und Pensionär Freude bereitet, aus einem fehlerhaften Manuskript ein tolles Buch zu machen. Sie können Ihr Buch auch unter einem Pseudonym bei mir veröffentlichen.
Nun können Sie entscheiden, ob Sie Ihr geplantes Buch preiswert anfertigen und veröffentlichen möchten, oder es in der Schublade liegen lassen und weitere Verlagsablehnungen sammeln möchten.

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26. März 2016 um 14:08
In Antwort auf bertram12

Sie sollten es jetzt endlich tun
Schicken Sie endlich Ihr Manuskript als Buch in die Welt! Sie können das nicht? In Ordnung, ich mache das preiswert für Sie! Und das aus zwei Gründen: große Verlage werden überschwemmt mit Manuskripten, d.h. Ihr Manuskript ist eines von vielen. 90% der eingesandten Manuskripte gehen ungelesen zurück. Wird ein Manuskript angenommen, so müsste der Verlag tun, was man Verlagsarbeit nennt, die notwendig ist aus Ihrem Manuskript ein verkaufsfertiges Buch mit ISBN zu machen.

So etwas ist oftmals recht teuer, vor allem bei vielen Fehlern in Rechtschreibung, Grammatik und Ausdruck. Von der notwendigen Formatierung und Konvertierung in eine druckfähige Buchvorlage, sowie der Gestaltung des Buch-Covers, den Vor- und Nachseiten und einem Autoren-Porträt ganz zu schweigen. Sie würden für diese notwendigen Arbeiten wahrscheinlich nur sehr ungern viel Geld bezahlen.

Anders bei mir! Hier erhalten Sie die gesamte Leistung: korrigieren, lektorieren, formatieren, konvertieren und publizieren aus einer Hand und das sehr preiswert, da ich nicht für Gewinn arbeiten muss, sondern weil es mir, als vielfachen Buchautor und Pensionär Freude bereitet, aus einem fehlerhaften Manuskript ein tolles Buch zu machen. Sie können Ihr Buch auch unter einem Pseudonym bei mir veröffentlichen.
Nun können Sie entscheiden, ob Sie Ihr geplantes Buch preiswert anfertigen und veröffentlichen möchten, oder es in der Schublade liegen lassen und weitere Verlagsablehnungen sammeln möchten.

Lieber
Lieber Bertram, das klingt ja ganz toll, aber wo ist da der Haken? Es fällt einem heutzutage halt wirklich schwer solchen einladenden Nachrichten zu glauben. Ich jedenfalls spiele jetzt, nachdem eine alte Bekannte von mir relativ erfolgreich dort veröffentlicht hat, mit dem Gedanken zum Novum Verlag zu gehen. Dort stehen die Chancen für mich relativ hoch, ich habe schon ein erstes Gespräch geführt. Man muss sich eben auch an den Kosten beteiligen, aber dafür nehmen sie einem dann auch alle Leistungen ab und machen das Professionell.

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31. März 2016 um 11:56
In Antwort auf lisimilli

Lieber
Lieber Bertram, das klingt ja ganz toll, aber wo ist da der Haken? Es fällt einem heutzutage halt wirklich schwer solchen einladenden Nachrichten zu glauben. Ich jedenfalls spiele jetzt, nachdem eine alte Bekannte von mir relativ erfolgreich dort veröffentlicht hat, mit dem Gedanken zum Novum Verlag zu gehen. Dort stehen die Chancen für mich relativ hoch, ich habe schon ein erstes Gespräch geführt. Man muss sich eben auch an den Kosten beteiligen, aber dafür nehmen sie einem dann auch alle Leistungen ab und machen das Professionell.

Go for it!
Liebe Lisimilli,
es ist keine leichte Sache, den für sich passenden Verlag bzw. Verleger zu finden, hängt auch zu einem großen Teil von dem Genre und der Handlung des Buchs ab. Abgesehen davon ist es ein gravierender Unterschied, einen Verlag heranzuziehen oder alles selbst über Selfpublishing zu machen. Darf ich fragen, warum du dich genau für diesen Verlag/Dienstleister entschieden hast? Ich kenne bis jetzt nur ihren Blog, da sind regelmäßig interessante Beiträge für mich dabei.

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31. März 2016 um 13:49
In Antwort auf lisimilli

Verlag
Hi, danke für die Antworten. Der Blog wirkt sehr interessant, kennst du diesen Verlag etwas besser? Der titelt sich ja Verlag für Neuautoren, das klingt eigentlich schon recht interessant, aber ich habe gelesen, man muss sich da als Autor an den Druckkosten beteiligen?

Entschuldige
Hey nochmal! Ich sehe gerade, dass du mir ja bereits geantwortet hast zum Blog. Wie gesagt, ich habe bis jetzt nur ein paar Artikel gelesen und sonst nicht wirklich was mit dem Verlag zu tun gehabt..

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9. April 2016 um 14:57
In Antwort auf kunterbunt022

Go for it!
Liebe Lisimilli,
es ist keine leichte Sache, den für sich passenden Verlag bzw. Verleger zu finden, hängt auch zu einem großen Teil von dem Genre und der Handlung des Buchs ab. Abgesehen davon ist es ein gravierender Unterschied, einen Verlag heranzuziehen oder alles selbst über Selfpublishing zu machen. Darf ich fragen, warum du dich genau für diesen Verlag/Dienstleister entschieden hast? Ich kenne bis jetzt nur ihren Blog, da sind regelmäßig interessante Beiträge für mich dabei.

Kunterbunt
hi kunterbunt, ich habe mich dafür entschieden, weil sie zu den eher seriöseren Anbietern im DKVZ-Bereich gehören (kommt mir zumindest vor). Es war ein langer Prozess für mich, bis ich mich endlich dazu entschlossen habe, weil das Geld natürlich schon ein Faktor ist, aber letzten Endes war ich einfach zu beschäftigt mit meinem Haupt-Job wo ich gar nicht so schlecht verdiene und dachte mir ich will das einfach am liebsten alles an Professionelle abgeben und mich nur mit dem Schreiben selbst aufhalten, meinen Day-Job will ich nämlich auch nicht wirklich aufgeben! LG

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18. Mai 2016 um 11:46
In Antwort auf lisimilli

Lieber
Lieber Bertram, das klingt ja ganz toll, aber wo ist da der Haken? Es fällt einem heutzutage halt wirklich schwer solchen einladenden Nachrichten zu glauben. Ich jedenfalls spiele jetzt, nachdem eine alte Bekannte von mir relativ erfolgreich dort veröffentlicht hat, mit dem Gedanken zum Novum Verlag zu gehen. Dort stehen die Chancen für mich relativ hoch, ich habe schon ein erstes Gespräch geführt. Man muss sich eben auch an den Kosten beteiligen, aber dafür nehmen sie einem dann auch alle Leistungen ab und machen das Professionell.

Tun Sie, was Sie vorhaben
Erfahrung sammelt man nur, wenn man etwas tut! Das Ergebnis erfährt man zumeist erst später. "Haken" sind zumeist dort, wo man diese nicht vermutet hätte. In diesem Sinn, viel Erfolg!

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