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Eure Lieblings- gedichte, weisheiten, zitate, sprüche, ..

4. Juni 2006 um 19:20

Postet doch mal schön!

ich habe ziemlich viele Lieblingsgedichte & so weiter, der Platz hier würde nicht ausreichen, deswegen interessiert mich mal was ihr so mögt!

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29. Juni 2006 um 21:15

Sonnet 130 von Shakespeare
My mistress' eyes are nothing like the sun;
Coral is far more red than her lips' red;
If snow be white, why then her breasts are dun;
If hairs be wires, black wires grow on her head.

I have seen roses damask'd, red and white,
But no such roses see I in her cheeks;
And in some perfumes is there more delight
Than in the breath that from my mistress reeks.

I love to hear her speak, yet well I know
That music hath a far more pleasing sound;
I grant I never saw a goddess go;
My mistress, when she walks, treads on the ground.

And yet, by heaven, I think my love as rare
As any she belied with false compare.

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4. Juli 2006 um 22:23

Also
da giebts 2:

Sterne und Träume

Weißt Du noch,
wie ich Dir die Sterne vom Himmel
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?
Aber
Du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern
streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir,
dass Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
aber irgendwann ...?!

- Markus Bomhard -

und dann noch

ich liebe dich
ich will zu dir , warum bist du nicht bei mir?
du bist alles für mich.
was soll ich bloß machen?
etwa lachen?
nein, das kann ich nicht.
verdammt.ich liebe dich.
egal ,was ich auch tu, mein einziger gedanke bist du.

hat mein schatz anscheinend geschrieben.. obs stimmt kann ich nicht sagen aber ich finds trotzdem süß das er mir die beiden geschickt hat..

in dem Sinne Liebe Grüße...

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12. Juli 2006 um 15:47

Ok
was ich total schön finde:
Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als die Vorlesung begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.

Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sacht und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.

Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig Ja!.

Der Professor holte 2 Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.

Nun, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ. Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigsten Dinge in Ihrem Leben. Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend machten. Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge in Ihrem Leben, wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten.

Falls Sie nun den Sand zuerst in den Topf geben, fuhr der Professor fort, hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern, nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand. Einer der Studenten hob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: Ich bin froh, dass Sie das fragen. Das Bier ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz für ein oder zwei Bierchen gibt.

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9. September 2006 um 15:32

Mein Lieblingsspruch
Es würde ihm nie einfallen zu sagen: "Du bist schön." Höchstens: "Heute siehst du nicht schlecht aus."
Er sagt mir auch nie: "Du hast toll gekocht", höchstens: "Schmeckt ganz ok, was du gemacht hast."
Ehrlich, ich hätte grosse Lust, ihm zu sagen: "Ich geh!" Aber ich sagen höchstens: "Ich frag mich, warum ich bleib."

Ich weiss nicht, aber irgendwie gefällt er mir

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15. September 2006 um 23:53

Erich Fried

Was es ist
Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe

http://www.tinaheldt.de/Lyrik/Erich_Fried/index.ht-ml

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26. September 2006 um 1:38

Also
ich hab da einige

es gibt 2 dinge die unedlich sindas universum und die menschliche dummheit; beim universum bin ich mir allerdings nicht so ganz sicher...

Teamarbeit ist, wenn 4 leute fuer eine arbeit bezahlt werden, die drei besser machen koennten wenn sie nur zu zweit waeren und einer davon krank im bett liegt.

In der praxis funktioniert alles und keiner weiss warum. in der theorie funktioniert nichts und jeder weiss warum. doch meistens fallen diese beiden sachen zusammen: nichts funktioniert und keiner weiss warum.

wenn ich nur darf, wann ich soll, aber nie kann wenn ich will, dann mag ich auch nicht wenn ich muss. wenn ich aber darf, wann ich will, dann mag ich auch wenn ich soll und dann mach ich auch wenn ich muss. denn schliesslich: die die koennen sollen muessen wollen duerfen

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4. Oktober 2006 um 21:37
In Antwort auf sibial_12737895

Sonnet 130 von Shakespeare
My mistress' eyes are nothing like the sun;
Coral is far more red than her lips' red;
If snow be white, why then her breasts are dun;
If hairs be wires, black wires grow on her head.

I have seen roses damask'd, red and white,
But no such roses see I in her cheeks;
And in some perfumes is there more delight
Than in the breath that from my mistress reeks.

I love to hear her speak, yet well I know
That music hath a far more pleasing sound;
I grant I never saw a goddess go;
My mistress, when she walks, treads on the ground.

And yet, by heaven, I think my love as rare
As any she belied with false compare.

Ich liebe shakespeare!
mein favorit:
SONNET 40

Take all my loves, my love, yea, take them all;
What hast thou then more than thou hadst before?
No love, my love, that thou mayst true love call;
All mine was thine before thou hadst this more.
Then if for my love thou my love receivest,
I cannot blame thee for my love thou usest;
But yet be blamed, if thou thyself deceivest
By wilful taste of what thyself refusest.
I do forgive thy robbery, gentle thief,
Although thou steal thee all my poverty;
And yet, love knows, it is a greater grief
To bear love's wrong than hate's known injury.
Lascivious grace, in whom all ill well shows,
Kill me with spites; yet we must not be foes.

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