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GEZ Gebühren

14. April 2008 um 17:58

Hab eine Frage.
Habe letztes Jahr ein anschreiben von der GEZ bekommen ob ich mittlerweile ein Fernsehgerät haben, dann hab ich denen mittgeteilt seit wann ich das habe und habe das geschickt, seit dem hab ich nichts mehr gehört.
Das heißt, es wurde auch immer noch der Betrag abgebucht als würde ich nur Radio besitzen.
Hab mich auch nicht drum gekümmert, denn eigentlich müssten die mir dann mehr geld abbuchen.
Jetz hab ich wieder das gleiche anschreiben bekommen.
Hab ihn wieder das datum mitgeteilt seit ich ein Fernseher besitze und auch gesagt, dass ich ihnen das schon mitgeteilt habe vor über einem Jahr.
Meine Frage, können die jetz eine Nachzahlung verlangen, obwohl ich meiner nachweispflich nachgekommen bin letztes jahr?
(hab blöderweise keine Kopien, von den anschreiben)
War doch eigentlich deren schuld, oder?
Kann ich da was im Fall der Fälle machen?

Vielen Dank schonmal

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1. Mai 2008 um 9:56

...
uhhh...mit denen ist nicht zu spassen...weiss das von meiner grösseren schwester, da war die sache so ähnlich...die werden früher oder später ankommen, und ne nachzahlung kannste einplanen...umsonst gibts bei denen gar nix...

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20. Mai 2008 um 10:10
In Antwort auf rio_12697076

...
uhhh...mit denen ist nicht zu spassen...weiss das von meiner grösseren schwester, da war die sache so ähnlich...die werden früher oder später ankommen, und ne nachzahlung kannste einplanen...umsonst gibts bei denen gar nix...

Hi
mein freund bezahlt seit 1o jahren keine gez
sie dürfen nicht deine wohnung betreten
ich würds drauf ankommen lassen
sie können dir gar nichts

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29. September 2008 um 11:27

Das...
...Hausrecht steht über dem Recht Gebühren einzutreiben. D.h. wenn einer vor der Türe steht, braucht man den nicht reinlassen.

Ist man gerade umgezogen, dauert es so ca. 4-6 Wochen bis die GEZ-Fahnder vor der Türe stehen. Die bekommen ihre Infos vom Einwohnermeldeamt, was übrigens gegen das Datenschutzgesetz verstößt. Die GEZ-Fahnder arbeiten auf provisionsbasis, sind Verbrecher und bekommen für jede Unterschrift 50 Euro.

Die drohen und nötigen die Leute mit Klagen und Gericht bis die weich sind und unterschreiben. Dabei würde dem GEZ-Mann ein Gerichtsverfahren weitaus mehr an Gebühren kosten, als er einnehmen würde. Deswegen sollte man sich von diesen Drohungen nicht beeindrucken lassen.

Man zahlt übrigens GEZ-Gebühren für jedes empfangsbereite Gerät! Also nicht fürs Programm wie viele fälschlicherweise denken.



Die Laden knöpft den Leuten auch Gebühren für kaputte Geräte ab.

Also wenn er kommt einfach folgendes machen. Das ist die einzige Sprache, die die verstehen :

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~

30. Dezember, müde und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in die Wohnung meiner Freundin. Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war etwas zu essen. Nachdem ich mir den Magen vollgeschlagen hatte, machte ich es mir auf dem Sofa bequem.

In diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür. Ich gehe zur Tür und blicke durch den Spion. Dort stand ein etwa 40 Jahre alter, gut gekleideter Mann.

Kaum hatte ich die Tür geöffnet, fing der gute Mann auch schon an: GEZ-Scherge: "Guten Tag, mein Name ist Lars Lästig, ich bin ihr Rundfunkgebührenbeaufftragter. .. blabla.... blabla..."

GEZ? Wirklich ein GEZ-Scherge? Oh je...

GEZ-Scherge: "......blabla........ sind sie Frau Anja K.?"

Hat der mich wirklich gerade gefragt ob ich Frau Anja K. (meine Freundin) bin? (Ich sehe nun wirklich nicht wie eine Frau aus, zudem trug ich einen deutlich sichtbaren drei-Tagesbart)

Das verschlug selbst mir die Sprache. Stille machte sich im Hausflur breit. Plötzlich traf mich der Hammer der Erkenntnis: Es gibt ein Leben nach dem Gehirntod, der Beweis steht vor dir. Pack den Typen ein und der nächste Nobelpreis ist dir sicher. Ich entschied mich dagegen, denn der gute Mann war sicher nicht stubenrein und ich antwortete ihm stattdessen, dass ich Gina W. sei, die uneheliche Tochter von Frau K.

GEZ-Scherge: "Na gut, lassen wir das. Sie wissen sicher.......blabla........ver pflichtet ..........blabla........anzume lden......"

Ich unterbrach den Redefluss des GEZ-Schergen nur ungern, aber ich teilte ihm mit, dass ich mal auf die Toilette müsste, versprach ihm aber, dass ich gleich wieder da bin und schloss die Tür hinter mir. Nach fünf Minuten gab es die ersten zarten Klingelversuche.

Nach weiteren drei Minuten klingelte er Sturm und ich öffnete wieder die Tür.

GEZ-Scherge: "Was haben sie denn solange gemacht?"

Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, dass ich ein lauwarmes Bier getrunken habe. Außerdem mussten mal wieder meine Fußnägel geschnitten werden.

GEZ-Scherge: "So eine Frechheit, so was habe ich ja noch nie erlebt...."

Ich musste dem guten Mann leider Recht geben und versprach meine Freundin noch heute Abend darauf anzusprechen, warum sie das Bier nicht in den Kühlschrank gestellt hatte. Wirklich eine Frechheit.
Nun lief dieser geistige Tiefflieger rot an und rastete aus.

GEZ-Scherge: "Wenn sie noch weiter so ein Kasperltheater veranstalten, kann ich auch andere Seiten aufziehen. Ein Anruf von mir und die Polizei durchsucht ihre Wohnung......blabla....... das wird sehr teuer für sie......blabla".

Logisch, mit Bundesgrenzschutz und Sondereinsatzkommando.

Sichtbar eingeschüchtert versprach ich nun, effektiv mitzuarbeiten und mein Kasperltheater bleiben zu lassen.

GEZ-Scherge: "Besitzen sie einen Fernseher oder ein Radio?"

Freundlich gab ich dem Mann Auskunft. "Ja klar, ich besitze 2 Fernseher, 3 Radios, noch ein Radio in meinem Büro und zwei in meinen Autos."

GEZ-Scherge: "Haben sie diese angemeldet?"
Ich: "Nein, bisher leider nicht."
GEZ-Scherge: "Wie lange besitzen sie diese Geräte schon?"
Ich: "Ca. 10-12 Jahre."

Uiiiii, jetzt war er am Sabbern, als er seine Provision in Gedanken überschlug. Nun ja, um es kurz zu machen, er hielt mir nach ein bis zwei Minuten zwei Zettel zur Unterschrift unter die Nase. Eine Anmeldung der GEZ und einen Schrieb, dass ich schon seit fünf Jahren die Geräte besitze. Beides auf den Namen und die Adresse meiner Freundin ausgestellt.

Freundlich wie ich nun einmal bin teilte ich ihm mit, dass ich weder Frau Anja K. bin, noch hier wohne.

GEZ-Scherge: "Wo wohnen sie denn?"
Ich: "Wissen sie das nicht?"
GEZ-Scherge: "Nee"
Ich: "Super - dann schönen guten Abend"

Ich schloss die Tür, schaltete die Klingel ab und den Fernseher ein, das Bier war auch schon etwas kühler.

Wenn ich Glück habe, kommen vielleicht auch bald mal wieder die Zeugen Jehovas vorbei...




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