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Hab einen Unfall.

25. August 2010 um 17:19

Hallo.

Ich habe mal eine Frage, meine Freundin ist heute beim ausfahren aus einem parkplatz rückwärts in ein anderes auto gestossen. beide parteien haben einen blechschaden, der schaden vom anderen auto beträg schätzungsweisse 3000.

meine freudin ist alleinerziehent und bezieht hartz4. also die rechnung kann sie unmöglich bezahlen.

jetzt mal meine frage. was passiert mit der schadebnssumme bei der versichrung, wenn sie sich da komplett abmeldet weil sie das nicht bezahlen kann? also hätte sie dann auch kein auto mehr das auf ihren namen läuft, und ihr auto als mein zweitwagen anmelden. also so machen das sie sich komplett abmeldet und garkeine kfz versicherung mehr hat. dann wären die vierteljährigen beiträge weg. aber was passiert mit dem schadensgeld? sitzt dann ihre "alte" versichrung auf den schulden und macht minus oder würden die das dann noch extra zurückholen?

wer hat das ein rat für mich? weil als mein tweitwagen wäre sie ja ganz weg von den unfallschulden.

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25. August 2010 um 17:28

Noch was...
eine frage wäre da noch...wenn es nicht als zweitwagen geht, wie würde die versichrun etwa im schnitt den schaden einstufen?
3000 in einem jahr wären ja brutal. gibt es erfahrunsberichte, das versicherungen bei so einem schaden auch das hochstufen über etwa 3-4 jahre gleich lässt? lassen die sich auf sowas ein?

eine kasko haftlicht haben wir übrigens nicht.

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27. September 2010 um 13:57
In Antwort auf kniekaputt

Noch was...
eine frage wäre da noch...wenn es nicht als zweitwagen geht, wie würde die versichrun etwa im schnitt den schaden einstufen?
3000 in einem jahr wären ja brutal. gibt es erfahrunsberichte, das versicherungen bei so einem schaden auch das hochstufen über etwa 3-4 jahre gleich lässt? lassen die sich auf sowas ein?

eine kasko haftlicht haben wir übrigens nicht.

Verständnisprobleme
Moin,

Vielleicht stehe ich auf dem Schlauch, Deine Ausführungen sind mir aber irgendwie nicht verständlich.
Das Auto, mit dem Deine Freundin ein anderes angebumst hat, ist doch sicherlich versichert. Also zahlt diese Versicherung auch den Schaden am Auto des Unfallgegners. Oder versucht die Gesellschaft Deine Freundin aus irgendeinem Grund in Regress zu nehmen?
Den Schaden am eigenen Auto zahlt natürlich niemand, es sei denn eine entsprechende Kaskovers.
Was auch immer Ihr da jetzt im Nachhinein drehen wollt, an den bestehenden Tatsachen ändert sich nichts.
Und wenn die Haftpflicht den Schaden am Fahrzeug des anderen reguliert, erfolgt im Folgejahr eine entsprechende Höherstufung im SFR. Wie und in welcher Höhe, kannst Du im INet ergoogeln.

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29. September 2010 um 10:31

Ist zwar schon älter
aber ich antworte trotzdem.
Im Schadensfall ist jeder der Parteien (der versicherungsnehmer und der Versicherer) berechtigt eine Kündigung auszusprechen. Heisst, die Versicherung begleicht den Schaden, deine Freundin kann kündigen (auto wird als Dein Zweitwagen versichert) und Sie ist damit raus. Dennoch steigen Ihre Prozente, heisst, wenn sie irgendwann mal ein Auto haben wird, zählt die Schadensfreiheitsklasse, die die letzte Versicherung gespeichert hatte:

bsp. Sie hätte jetzt 80% wird auf 95% hochgestuft, wg, Unfall. In 5 Jahren will Sie wieder mal ein Auto versichern, dann gelten die 90%.

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